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Rémoulade

Würzige Mayonnaise-Sauce mit Gurken, Kapern und Senf.

Erklärung

Rémoulade ist eine klassische französische Sauce auf Mayonnaise-Basis, die durch die Zugabe von feinen Würfelgurken, Kapern, Cornichons und Senf ihre charakteristische pikante Note erhält. Sie zeichnet sich durch ihre cremige Konsistenz und das ausgewogene Spiel zwischen würzig-scharfen und sauren Komponenten aus. Die Sauce wird häufig mit Anchovis, Schalotten und Kräutern wie Petersilie oder Estragon verfeinert. Rémoulade ist vielseitig einsetzbar und verleiht Gerichten eine raffinierte Geschmacksnote.

Herkunft & Hintergrund

Der Name Rémoulade stammt vom französischen Wort 'remoulade' ab und leitet sich möglicherweise vom italienischen 'romaiola' oder dem lateinischen 'radix' (Wurzel) ab. Die Sauce entstand in der französischen Küche als Variation von Mayonnaise und wurde seit dem 19. Jahrhundert als Begleitung zu Fischgerichten und Fleisch verwendet.

Tipps & Hinweise

  • Verwende hochwertige Mayonnaise als Basis und verfeinere sie mit fein gehackten Zutaten
  • Die Sauce sollte kühl gelagert werden und hält sich 3-4 Tage im Kühlschrank
  • Frische Kräuter kurz vor dem Servieren untermischen, um das Aroma zu bewahren

💬 Häufige Fragen

Was ist Rémoulade und woraus wird sie gemacht?
Rémoulade ist eine französische Sauce auf Mayonnaise-Basis, die mit fein gehackten Gurken, Kapern, Cornichons und Senf verfeinert wird. Sie enthält häufig auch Anchovis, Schalotten und frische Kräuter. Diese Kombination ergibt eine cremige, würzig-pikante Sauce, die besonders zu Fisch und Meeresfrüchten passt und ihnen eine elegante Geschmacksnote verleiht.
Wo wird Rémoulade verwendet und zu welchen Gerichten passt sie?
Rémoulade ist vielseitig einsetzbar: Sie passt ausgezeichnet zu gekochten Meeresfrüchten, Fisch, Schnitzel und Braten. Auch als Dip zu Rohkost, Gemüsesticks oder bei Sandwiches und Burgern macht sie eine gute Figur. In der französischen Gastronomie wird sie klassischerweise zu Hummer, Krabben und Fischgerichten serviert.
Was ist der Unterschied zwischen Rémoulade und Tartare-Sauce?
Während Rémoulade auf Mayonnaise basiert und mit Gurken, Kapern und Senf verfeinert wird, enthält Tartare-Sauce zusätzlich gehacktes Eigelb und Eiweiß. Tartare-Sauce wirkt dadurch körniger in der Textur. Außerdem werden bei Tartare oft mehr gehackte hartgekochte Eier verwendet, während Rémoulade cremiger und homogener wirkt.
Kann ich Rémoulade selbst machen oder muss ich sie kaufen?
Rémoulade lässt sich leicht selbst herstellen: Mayonnaise mit fein gehackten Cornichons, Kapern und Gurken vermischen, mit Senf, Schalotten und Kräutern abschmecken. Selbstgemachte Rémoulade schmeckt intensiver und lässt sich individuell nach Geschmack anpassen. Lagern Sie die Sauce kühl und verbrauchen Sie sie innerhalb von 3-4 Tagen für bestes Aroma.
Wie lange hält sich Rémoulade und wie lagert man sie richtig?
Selbstgemachte Rémoulade hält sich im Kühlschrank etwa 3-4 Tage, gekaufte Varianten oft länger. Lagern Sie die Sauce immer in einem luftdicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank. Frische Kräuter sollten Sie erst kurz vor dem Servieren untermischen, um Geschmack und Farbe zu bewahren. Bei Verfärbung oder Geruchsveränderung sollten Sie die Sauce nicht mehr verwenden.

Wissenswertes

Rémoulade ist eine klassische französische Sauce, die auf Mayonnaise-Basis mit fein gehackten Gurken, Kapern und Senf verfeinert wird. Diese würzige Rémoulade verleiht Fischgerichten, Meeresfrüchten und Fleisch eine raffinierte geschmackliche Note. Die Rémoulade wird traditionell in der französischen Gastronomie zu Hummer, Krabben und anderen Meeresfrüchten serviert. Selbstgemachte Rémoulade schmeckt am besten und lässt sich leicht zubereiten. Die Sauce ist vielseitig einsetzbar und bereichert viele Gerichte mit ihrem pikanten Geschmack.